Kutschen, Fächer, Hörnerklang - barocke Jagdtage auf Schloss Clemenswerth

 

am 18. und 19. Juni fanden die III. barocken Jagdtage auf Schloss Clemenswerth statt.

Das Jagdschloss des Kurfürsten Clemens August bildete für die Veranstaltung eine einmalig schöne Kulisse.
Natürlich kamen keinerlei Tiere zu Schaden, sämtliches "Wild" bestand aus musealen Tierpräparaten und Stofftieren.

 

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Hofhaltung im Rokoko

Historische Belebung des Palais Hohhaus in Lauterbach.
Am 21. und 22. Mai 2016 wurde auf Initiative von Sonja Zinn-Wellstein und Andreas Wellstein und dem Fachbereich Kultur der Stadt Lauterbach die Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V., Cour de Cassel und befreundete Darsteller zu dieser besonderen Veranstaltung eingeladen. Insgesamt bevölkerten ca. 50 Darsteller das Areal, Soldaten, Jäger, Hofleute und Bürger.

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Alljährliches Frühjahrsexerzieren

Am 16. April lud das Hessenmilitär in den Park des Schlosses Fasanerie, Adolphseck bei Fulda zum alljährlichen Frühjahrsexerzieren. Zeitgleich tagte das 'Collegium Carolinum'.

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Leibgardetag auf der Festung Otzberg

Zum 395. Gründungstag der großherzoglich hessischen Leibgarde trafen sich am 12.03.2016 die Mitglieder der Darstellungsgruppe des großherzoglich hessischen Leibgarderegiments unserer Gesellschaft und die Darsteller des Regiments 115 erster Weltkrieg auf dem Otzberg bei Heringen im Odenwald.

 

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Neuer Vorstand gewählt

 

Liebe Freunde,

die Jahreshauptversammlung der Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte hat am Samstag den 7.November 2015 in Bad Soden-Salmünster den Generationswechsel eingeleitet.

Im geschäftsführenden Vorstand gab es einen Stabwechsel: Neuer Vorsitzender ist Andreas Clemens (Foto: rechts) , seine Stellvertreter sind Klaus Schäfer-Wilkens und Matthias Richter. Die bewährte Schatzmeisterin Iris Schulze komplettiert den geschäftsführenden Vorstand.

Martin Heller, der nach 18 Jahren für die Führungsposition nicht mehr zur Verfügung stand, um Platz für Jüngere zu machen, übernimmt von Matthias Richter den Posten des Sekretärs.Geblieben sind auch die Beisitzer Michael Lorenz und Steffen Schenk.

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Barocktage in Bückeburg

Zum 3. Mal fanden die Barocktage in Bückeburg statt.
Der Fürst von Schaumburg Lippe öffnete sein Schloss für die Darsteller und die begeisterten Besucher.

Seit diesem Jahr ist die Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. Partner der Veranstaltung.

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Museum Holzburg in der Schwalm

Auf Einladung der Museumsleitung des Herrn Dr. Anton Merk und seiner Gattin Frau Heidrun Merk M.A. sowie des Fördervereins "Museumsverein Holzburg e.V." waren einige Mitglieder der Gesellschaft für Hessische Militär und Zivilgeschichte angereist.

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Lesung in Bad Arolsen

in Bad Arolsen wird am 22.Juli das neue Buch "Küste der Freiheit" durch die Autorin Maria W. Peter vorgestellt.
Unser Landgraf (Matthias Richter)und ein Offizier des Jägercorps (Martin Forster) sind bei bei der Lesung anwesend und halten kurze Vorträge zum "Hessenthema"

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Tag des offenen Denkmals

Zum Tag des offenen Denkmals in Eichenzell organisierte die Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. im Rahmen des Collegium Carolinum einige militärhistorische Vorführungen.

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Rekord-Zeitreise gefällt Tausenden

Kanonenschuss (Foto: Thilo Waitz)

Die Zeitreise ins 18. Jahrhundert war wiederum eine schöne Veranstaltung für Darsteller und Zuschauer. Die Gäste durften nach erlebnisreichen Stunden mit dem schönen Gefühl nach Hause gehen, etwas über das Leben im 18. Jahrhundert gelernt zu haben. Und die allermeisten Darsteller waren wiederum begeistert von der guten Gemeinschaft und von dem, was alle gemeinsam in Eichenzell zustande gebracht hatten. Hier ein erstes Resümee.

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Lazarett 1759 - Mindener Zeitinseln

Im Rahmen der "Mindener Zeitinseln 2014" wurde von Matthias Przybyl ein "Notlazarett" in der Mindener St. Simeoniskirche, wie es wohl anno 1759 nach der Schlacht von Minden ausgesehen haben könnte, organisiert. Viele Mitglieder der Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. waren als Darsteller mit dabei

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Kassel 1776

Am Wochenende 7. und 8. Juni fand ein neuerliches Treffen im Bergpark Wilhelmshöhe bei Kassel statt. Bei unglaublicher Hitze feierte man bis spät in die Nacht.

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300 Jahre Wasserspiele im Bergpark

2014 feiern die einzigartigen Wasserspiele ihren 300. Geburtstag, zusammen mit der Aufnahme ins UNESCO Weltkulturerbe ist dies Anlass genug um ein großes Fest zu geben.

Zu dem bunten Programm waren auch historische Darsteller geladen, diesmal mit Ausflügen in die Mode des 17. Jahrhunderts um dem Anlass entsprechend aufzutreten.

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Lebendige Barocktage in Bückeburg

am 10. und 11. Mai fanden zum zweiten Mal die "lebendigen Barocktage" in Bückeburg statt. Der Fürst zu Schaumburg-Lippe öffnete sein Schloss für mehr als 160 Historiendarsteller des 18. Jahrhunderts.
Die großartige Veranstaltung, konzipiert und organisiert von Marcus Stickdorn und Stefanie Hahlbohm war auch in diesem Jahr ein Besuchermagnet.

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Das Collegium Carolinum

 

Die ersten beiden Termine des „Collegium Carolinum“ haben mit großen Erfolg stattgefunden, im Herbst wird die Veranstaltung mit großer Zustimmung der Teilnehmer fortgesetzt.

Nächster Termin 12. - 14.September.

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Besuch im Schloss Philippsruhe

Schloss PhilippsruheMitglieder der Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. und des Cour de Cassel haben Ende Februar das Schloss Philippsruhe in Hanau besucht und dabei viele interessante Gemälde und Artefakte aus der Geschichte des Schlosses und des Hauses Hessen kennengelernt. 

 

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In des Fürsten Waffenkammer

 In der Waffenkammer und den offiziellen Gemächern der Füsten von Solms-Braunfels haben sich Mitglieder des Feldjägercorps am 9. Februar umgesehen. Zehn Jäger, teilweise mit Begleitung , hatten sich zur „Meisterführung“ im Schloss Braunfels eingefunden. Dort wurden sie vom Schloss-Faktotum Kuno Koyne durch die weitläufige Anlage geführt.

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Von anstrengender Sittlichkeit und roten Absätzen

Angeregte Gespräche gab es beim Tabakskollegium in Dillenburg, wie hier (v.l.) zwischen Martin Forster, Armin Nickel und Matthias Richter. (Foto: Heller)Wie weit durfte man sich in der Öffentlichkeit einer Dame nähern? War der Handkuss zu Zeiten Friedrich des Großen en vogue? Welche Sprache war bei Hof angesagt? Trugen Herren in geschlossenen Räumen einen Hut? Vor wem zog man ihn - wenn überhaupt? Trugen Herren von Stand einen Vollbart? Diese und viele andere Fragen zum Thema "Ettikette im 18. Jahrhundert" hat Matthias Richter, Motor der Zivildarstellungsgruppe "Cour de Cassel" und Sekretär der Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte am Samstag beantwortet. Bei dem von der Darstellungsgruppe "Regiment Oranien-Nassau No.3" organisierten Tabakskollegium hatte es zuvor ein "Entrostungs-Exerzieren" gegeben, zu dem am frühen Nachmittag vor allem Rekruten des Standort-Regiments antraten.Nach Suppe, Bier und Tobakspfeife referierte Matthias über das wichtige Thema "Etikette", bei dem es, wie wir alle wissen, in der Szene an vielen Stellen Nachholbedarf gibt.

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Kuhfuß-Musketen wohlfeil

Preußische KuhfußmusketeEs sind wieder vernünftige Repliken der preußischen so genannten Kuhfußmuskete vom Modell  "Potsdam 1740" nach Splittgerber wohlfeil. Bei ausreichendem Interesse können wir eine Wagenladung davon bestellen. Schaut Euch das Angebot an. Der Preis ist dann Verhandlungssache.

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Tanzen wie zur Zeit Landgraf Ludwig IX.

Tanzwerkstatt im Darmstädter SchlossUnter den Augen von Landgrafen und Prinzessinnen aus dem Hause Hessen-Darmstadt haben Mitglieder der Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte am Samstag, den 25. Januar, im Saal des Darmstädter Schlosses Tanzen gelernt wie zu Zeiten der Landgrafen Ludwig VIII. und Ludwig IX.. Unter Anleitung unseres Tanzmeisters Christian Griesbeck aus Frankfurt machten sechs Paare die ersten Tanzschritte auf dem Parkett, nicht ohne vorher eine fundierte Einführung in den historischen Kontext bekommen zu haben. Alle Teilnehmer hatten so viel Spaß, dass gleich für Anfang März eine Fortsetzung eingeplant wurde. Daran können 12 Paare teilnehmen. 

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Fotografische Illustration zum Tagebuch von 1777

Der Irokese und die CanadienserWie passend die Darstellungen bei der "Zeitreise ins 18. Jahrhundert" in Eichenzell sind, verdeutlicht die Kombination eines zufällig gemachten Fotos unseres Hausfotografen Kersten Kircher. Es illustriert unbeabsichtigt einen Tagebucheintrag des Hanauischen Jägers Philipp Jakob Hildebrandt, der in den Jahren 1777 bis 1781 auf britischer Seite am amerikanischen Unabhängigkeitskrieg teilnahm. Weiteres zu dem Tagebuchzitat und der Publikation gibt es hier...

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Braunfelser Grenadiersmützen

Solms-Braunfelser GrenadiersmützeDas fürstliches Familienmuseum der Grafen und Fürsten zu Solms-Braunfels bietet einige sehr interessante Stücke. Zu sehen sind unter anderem Musketen, Jagdbüchsen, Duellpistolen und die Jagdausrüstung des Fürsten Ferdinand (1797-1873) ebenso wie Hörner und "Kesselpauken" aus der fürstlichen Musikkapelle von 1800 oder  Grenadiermützen und Patronentaschen. die der Schlosswache zugeordnet werden, die noch Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Dienst tat. Außerdem ausgestellt ist eine Ordenssammlung mit den Auszeichnungen, die Mitgliedern des Hauses  verliehen wurden, darunter unter anderem der hessen-Kasselische Orden vom Goldenen Löwen.

 

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Anton Hoffmann malt Kavallerie in Öl

Kavallerie. Anton Hoffmann 1914 Reitende preußische Artillerie und Kavallerie etwa um 1760 zeigt ein jetzt in Herborn aufgetauchtes Ölgemälde des Münchener Malers und Militärhistorikers Anton Müller, das 1914 entstand. Das Gemälde, das nach dem Tod des Eigentümers nun verkauft werden soll, hing jahrelang  in einem Haus in einem Herborner Stadtteil. 

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Neue Leute: Der Generationswechsel beginnt

Vorstandsmitglieder neuAndreas Clemens und Matthias Richter sind neu im Vorstand der Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte. In der Jahreshauptversammlung Ende November in Darmstadt wählten sie die Mitglieder mit großer Mehrheit in die Ämter des stellverstretenden Vorsitzenden und des Schriftführers. Neu im Vorstand ist auch Steffen Schenk als Beisitzer.    

    

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Der Opfer der Kriege gedacht

Ehrenmal der LeibgardeAm Volkstrauertag haben Mitglieder der Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte zusammen mit Abordnungen der Bundeswehr, der Darstellungsgruppe des Infanterie-Regiments 115 aus der Zeit des Ersten Weltkriegs und Hinterbliebene der aktiven Weltkriegsteilnehmer sowie Mitgliedern der Kameradschaft der 115er am Ehrenmal der Großherzoglichen Leibgarde in Darmstadt der Opfer der  Kriege gedacht. Ansprachen hielten unter anderem Oberstleutnant d.R. Helmut Weinert und Klaus Schäfer-Wilkens. Dieser hatte zuvor Mitglieder und Freunde durch die militärhistorische Sammlung unter dem Dach des Darmstädter Schlossmuseums geführt.     

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Tanz, Musik und Lehrreiches

Eine gelungene Mischung aus Lehrreichem und Unterhaltsamem hat die Darstellungsgruppe "Rgt. Oranien Nassau No.3" der Arbeitsgruppe "Leben im 18. Jahrhundert" des Dillenburger Museumsvereins in Dillenburg angeboten. Größtes Amusement für die rund 40 Teilnehmer war natürlich der Residenball im Saal des historischen Brauereiausschanks in Dillenburg. Erstmals mit Livemusik von Quest und seiner Partnerin konnten die Paare die Tänze aufs Parkett bringen, die Tanzmeister Frank Dietzel aus Potsdam am Vormittag mit allen Teilnehmern geübt hatte. Natürlich gab es am Abend ein üppiges Büffet. Aber es gab auch Nahrung für den Kopf...

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Forst und Jagd im Hessenpark

Beim ersten Forstjägerlager am 21. und 22. September im Hessenpark in Neu-Anspach am Taunus haben Jäger in den Uniformen des 18. Jahrhunderts Forst und zeitgenössische Jagd anschaulich gemacht. Die Veranstaltung war ein so schöner Erfolg, dass schon jetzt eine Wiederholung klar gemacht wird. Voraussichtlich am Wochenende nach der Zeitreise 2014 soll der besondere Jäger-Event erneut stattfinden.   

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Zeitreise mit neuem Rekord

Die Zeitreise ins 18. Jahrhundert in Eichenzell, die die Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte bereits seit 1997 in Eichenzell ausrichtet, ist mittlerweile der größte alljährliche Reenactment-Event für die Epoche des Rokoko in ganz Europa. In diesem Jahr waren 523 Historiendarsteller aus Deutschland, fast allen europäischen Nachbarländern und den USA angemeldet.

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„Gerücht des Jahres“ dementiert

Gleich bei der Begrüßung zur diesjährigen Zeitreise hat Vorsitzender Martin H. Heller kurzen Prozess mit dem „Gerücht des Jahres“ gemacht. „Es wird auch 2014 wieder ein Zeitreise ins 18. Jahrhundert“ auf Schloss Fasanerie in Eichenzell geben!“ Mit dieser klaren Aussage trat er den Latrinen-Parolen entgegen, wonach 2013 die letzte Veranstaltung dieser Art stattfinden sollte. Wer wo und wie dieses Gerücht in die Welt gesetzt hatte, blieb unklar. 

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Die HETRINA sind online

Die Suche nach hessischen Teilnehmern am amerikanischen Unabhängigkeitskrieg ist jetzt ungleich leichter. Waren bis vor Jahresfrist noch Anfragen oder gar ein Besuch des Staatsarchivs in Marburg nötig, um entsprechende Daten über die HETRINA, also die Hessischen Truppen in Nordamerika, zu erhalten, so geht das alles nun kostenlos im Internet.

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Fachtagung über die „Hessians“

„Die ,Hessians‘ im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg - Neue Quellen, neue Medien, neue Forschungen“, so war der Titel der zweitägigen internationalen und interdisziplinären Tagung in Hanau-Wilhelmsbad im März 2013, an der neben international renommierten Fachleuten auch solche aus unseren Reihen teilnahmen – allerdings diesmal nicht unter den Vortragenden.

Die Tagung präsentierte viele bisherige und bereits bekannte Forschungsergebnisse – so wie beispielsweise die Gilsa-Briefe und das Hildebrandt-Tagebuch - und brachte einige Neuigkeiten, wie etwa die über die Digitalisierung und die Möglichkeiten der HeTriNA.

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