Sonderhefte

Landgräflich Hessen-Darmstädtische Infanterie in Pirmasens 1768-1790 mit Zeichnungen von Fritz Kredel

Landgräflich Hessen-Darmstädtische Infanterie in Pirmasens 1768-1790 mit Zeichnungen von Fritz KredelNach einer längeren Pause legt die Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte einen neuen Band ihrer Reihe zur hessischen Militärgeschichte vor und nimmt damit ihre Publikationstätigkeit wieder auf. Das vorliegende Werk  über die landgräflich hessen-darm-städtische Infanterie in Pirmasens in den Jahren von 1768 bis 1790 mit Zeichnungen des aus Michelstadt im Odenwald stammenden Grafikers und Illustrators Fritz Kredel ist eine bemerkenswerte Arbeit.

Waren schon die beiden Sonderhefte über die „Uniformen der deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 – 1783 nach Fritz Kredel“ mit ihren von Experten zusammengetragenen und editierten Begleittexten eine Besonderheit, so zeichnet sich der vorliegende Band unter anderem dadurch aus, dass hier viele bisher noch niemals publizierte Zeichnungen erstmals in dieser Form vorgestellt werden können.

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Uniformen der deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 – 1783 nach Fritz Kredel, Band 1

Uniformen der deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 – 1783 nach Fritz Kredel, Band 1Die Gesellschaft für Hessische Militärgeschichte beginnt mit dem vorliegenden Sonderheft eine kleine Reihe vonHerausgabe der Jahrbücher erscheinen wird. Anlass für den Beginn einer neuen Reihe war der Wunsch, eine Sammlung von unkolorierten Uniformtafeln zur Uniformierung der deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 - 1783 zu veröffentlichen. Diese Tafeln stammen von Fritz Kredel, der sie für Dr. Hans Bleckwenn (Münster) angefertigte. 

Aus seinem Privatbesitz gelangten sie als Bestandteil seines Nachlasses ins Wehrgeschichtlicheft Museum Rastatt. Kopien dieser Tafeln wurden dem Herausgeber als unkolorierte Schwarzweiß-Zeichnungen freundlicherweise durch den Uniformkundler Peter Wacker zur Verfügung gestellt. Edmund Wagner (Karlsruhe) fertigte auf Grundlage dieser Tafeln die jetzt mit dieser Publikation erstmalig vorliegenden Illustrationen. So entstand eine Folge von bisher etwa 20 Uniformtafeln, die wir, mit einem ausführlichen Begleittext versehen, in zwei Lieferungen mit den Sonderheften 2004 und 2006, dem interessierten Leser vorstellen wollen.

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Uniformen der deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 – 1783 nach Fritz Kredel, Band 2

Uniformen der deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 – 1783 nach Fritz Kredel, Band 2Mit dem vorliegenden Sonderheft legt die Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e. V. den abschließenden zweiten Band zum Thema „Uniformen der deutschen Kontingente im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1776 - 1783 nach Fritz Kredel" vor. Standen im ersten Band die Kontingente von Hessen-Hanau, Waldeck und Anhalt-Zerbst im Mittelpunkt, so sind es diesmal die Truppen von Hessen-Kassel und Braunschweig.

Entgegen der tatsächlichen Bedeutung der einzelnen Kontingente hatte der aus dem hessischen Michelstadt im Odenwald stammende Fritz Kredel eine überproportional große Anzahl von Skizzen zu Braunschweig hinterlassen. 

Die selbstgestellte Aufgabe, das Kredelsche Werk zu obigem Thema vollständig darzubieten, ließ nur die Möglichkeit, den Kasseler Teil durch sinnvolle Ergänzungen so zu erweitern, daß für das größte deutsche Kontingent trotzdem ein Überblick gegeben werden kann.

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Jahrbücher

Jahrbuch 2001, Band 1

Jahrbuch 2001, Band 1

Die Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e. V. legt hier erstmals der interessierten Leserschaft eine Sammlung verschiedener theoretischer Arbeiten von Mitgliedern und Freunden unserer Gesellschaft vor. Damit erfüllt sie eine der selbstgestellten Aufgaben, denn schließlich nennt die Satzung unserer Gesellschaft als Aufgaben und Ziele unter § 2.1a) „die hessische Militär- und Zivilgeschichte gemeinschaftlich zu erforschen, zu dokumentieren und die Ergebnisse in Ausstellungen und lebendigen Vorträgen der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“. 

Die hier vorliegenden Aufsätze liefern Informationen zu den verschiedensten Aspekten der Thematik, eingebettet in einen Zeitrahmen, der sich von der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart erstreckt. Naturgemäß gibt es die zwei Schwerpunkte Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel, darüber hinaus jedoch auch zwei Ausarbeitungen, die sich mit Sujets auswärtiger Staaten (hier Preußen und Rußland) beschäftigen, welche in einem spezifischen Zusammenhang mit der hessischen Geschichte verbunden sind. 

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Jahrbuch 2003, Band 2

Jahrbuch 2003, Band 2 Mit dieser Ausgabe kann nach einjährigem Intervall der zweite Band des Jahrbuches der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte vorgelegt werden. Dabei soll „Hessen" durchaus nicht nur auf Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt begrenzt werden, sondern auch die anderen Territorien im heutigen Bundesland Hessen berücksichtigen, die von Robert Hall in seinem Aufsatz über die Truppen der kleineren Territorien des Oberrheinischen Reichskreises berücksichtigt werden. Über die einzelnen Aufsätze über hessische Truppen wird aber auch mit dem Beitrag von Volker Ziegler eine Brücke zu europäischen Verhältnissen und hier dem russischen Militär geschlagen.

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Jahrbuch 2005, Band 3

Jahrbuch 2005, Band 3

Die Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e. V. ist mit einem besonderen Ansatz angetreten: Forschung, Recherche und Dokumentation sollen mit der Praxis authentischer Rekonstruktion derart miteinander verknüpft werden, dass ein lebendiges Geschichtsbild entstehen kann. Die Gesellschaft legt mit dem dritten Band des „Jahrbuches für Hessische Militär- und Zivilgeschichte“ nun ein weiteres Stück „Theorie“ vor. Bei den darin bearbeiteten Themen dominieren das 18. und 19. Jahrhundert und hier besonders Hessen-Darmstadt/Großherzogtum Hessen und Hessen-Kassel/Kurhessen, doch werden auch andere hessische Territorien berücksichtigt.

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Jahrbuch 2007, Band 4

Jahrbuch 2007, Band 4

Hiermit legt die Gesellschaft für hessische Militär- und Zivilgeschichte e. V. den vierten Band des „Jahrbuches für hessische Militär- und Zivilgeschichte" vor. Der Themenbereich umfasst diesmal vorwiegend Arbeiten zur hessischen Militärgeschichte der Jahre 1750 - 1820. Dies liegt vor allem daran, dass auch die lebendige Darstellung der Mitglieder unserer Gesellschaft auf diesen Zeitraum konzentriert ist. Am Anfang des vorliegenden Bandes steht eine Arbeit von Marcus Jae, die über den hessischen Betrachtungshorizont hinaus weitreichende Beachtung finden sollte, relativiert sie doch die weitverbreitete Vorstellung von den „großen“ Grenadieren. Der anschließende Artikel von Klaus Schäfer-Wilkens widmet mit sich den hessendarmstädtischen Landbataillons in der Mitte des 18. Jahrhunderts, gefolgt von Rainer Pfeiffers Ausarbeitung zum hessen-darmstädtischen Kreis-Regiment. 

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Weitere Publikationen

Der Aufstieg Württembergs
und Hessens zur Kurwürde
1692 - 1803

Der Aufstieg Württembergs
und Hessens zur Kurwürde
1692 - 1803

Als 1803 das Heilige Römische Reich kurz vor dem Ende stand, wurden in die Gruppe der den Kaiser wählenden Kurfürsten vier neue Mitglieder aufgenommen. Doch nur bei Württemberg und Hessen-Kassel war ihre Erhebung die Frucht eines seit 1692 dauernden Prozesses. Einzig sie hatten sich - unter Ausnutzung des Gegensatzes Habsburg-Frankreich und ab 1756 Preußen-Kaiser - kontinuierlich um diese Würde bemüht. Stets blieb für die Großmächte das Kurstreben Vehikel für eine Intervention. So zeigt die Untersuchung nicht nur den konkreten Ablauf der Kurbemühungen, sondern auch das internationale Interesse bei der Unterstützung oder Verhinderung der Kurwünsche. Zudem wird der diplomatische Apparat in beiden hessischen Territorien und in Württemberg analysiert, um eine Antwort auf die Frage zu finden, warum 1807 Kurhessen unterging, Württemberg und Hessen-Darmstadt jedoch zu königlichen Ehren aufstiegen.

 

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Nemo potest duobus dominis servire

Nemo potest duobus dominis servire

Als mit der Heirat von Erbprinz Ludwig VIII.1717 der Anfall der Grafschaft Hanau-Lichtenberg an Hessen-Darmstadt absehbar war, musste diese sich außenpolitisch neu orientieren. Jetzt war Frankreich sehr wichtig geworden, lag doch das neue Gebiet v.a. unter französischer Oberherrschaft. Es kann in dem Buch gezeigt werden, wie es Frankreich verstand, die Landgrafschaft eng an sich zu binden und in einigen Bereichen auch gegen den Kaiser Stellung zu beziehen. Damit kann der These von dem stets kaisertreuen Hessen-Darmstadt mit dieser Untersuchung widersprochen werden.

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Ehrenbuch der Stadt und des Landkreises Hanau

Stadt und Kreis Hanau hatten in den vier Jahren des Ersten Weltkriegs rund 5000 Tote zu beklagen. Damit sie nicht vergessen werden sollten, regten ehemalige Frontkämpfer in den 20er-Jahren ein Ehrenbuch an, das dem dauernden Andenken jener gewidmet sein sollte, die im Glauben an Gott und Vaterland ihr Leben verloren hatten. Die Liste der 5000 Namen, in der die Lebens- und Sterbedaten der Gefallenen verzeichnet sind, ist ein bedrückendes Dokument. In manchen Orten gibt es ganze Schuljahrgänge, die, wie es damals hieß, "auf dem Feld der Ehre" geblieben, Familien, denen alle Söhne gefallen sind. Die meisten Namen sind uns heute noch geläufig; kaum ein Familie, die nicht auf die eine oder andere Weise betroffen wurde.

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