Forstjägerlager

Vom 14. bis zum 16. September fand erneut das Forstjägerlager im Freilichtmuseum Hessenpark statt.

Das Jägercorps der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V. ist seit einigen Jahren Kooperationspartner des Museums.

Thematisiert wurden die forstwirtschaftlichen Tätigkeiten der Hessischen Jäger, sei es die Wiederaufforstung, Forstpflege, Jagd nach Wilderern und Dieben, Hausbegutachtungen und Zuteilung von Brennholzmengen – auch wurden Fragen thematisiert, welche Auswirkungen hat eine durchziehende Armee auf den Baumbestand.

1784 - das Jägercorps kehrt aus Amerika zurück

Historische Waffen

Die herrschaftlichen Jäger sind nach Ende des Unabhängigkeitskrieges in Amerika wieder zurück in ihrer Heimat und sollen in ihre zukünftigen Aufgaben als Forstbeamten eingewiesen werden: Es herrscht allerorten Holznot. Die Wälder werden übernutzt. In diesem Jahr war auch die anhaltende Dürre ein Thema.

Die Soldaten wurde eingewiesen, wie der Wald zu schützen und aufzuforsten sei, auch wurde die Suche nach Dieben, Wilderern und Forstfrevlern intensiviert. Es wurden Vermessungen vorgenommen, und viele weitere notwendige Forstwirtschaftliche Arbeiten vorgenommen. Es wurden die zeitgenössischen Werkzeuge und Waffen vorgeführt – für Wald- und Jagdarbeiten.

Zudem wurde auch das dörfliche Leben der einfachen Bevölkerung gezeigt.

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Neuigkeiten

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