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Forstjägerlager

14.09.2018 12:00 – 16.09.2018 20:00

Eine Zusammenarbeit mit dem Museum Hessenpark und der Gesellschaft für Hessische Militär- und Zivilgeschichte e.V.

Thematisiert werden die forstwirtschaftlichen Tätigkeiten der Hessischen Jäger, sei es die Wiederaufforstung, Forstpflege, Jagd nach Wilderern und Dieben, Hausbegutachtungen und Zuteilung von Brennholzmengen – auch werden Fragen thematisiert, welche Auswirkungen hat eine durchziehende Armee auf den Baumbestand.

 

Zahlreiche Vorführungen für Publikum im Hessenpark und im Zeltlager:

Baumfällung mit Axt und Trummsäge, Vorführung von Steinschloßgewehr und Werkzeug für Jagd und Waldarbeit, Jagdhornsignale und Vorbereitung einer eingestellten Jagd

 

Das Forstjägerlager soll Museumsbesuchern die Möglichkeit bieten, Geschichte hautnah erleben zu können – Geschichte zum anfassen.

Das Zeltlager ist daher öffentlich.

 

Zu einem zivilen Forstjägerlager gehören auch Frauen und Kinder.

Wer sich als „ehemaliger Soldat“ zum Holzhauer mit Axt und  Trummsäge berufen fühlt, ist ebenfalls willkommen.

Es muss aber klar sein, dass sich in diesem Lager keine Musketiere, Grenadiere oder Füsiliere im Dient aufhalten. Die Soldaten sind nach dem Krieg entlassen und suchen Arbeit im Wald.

Alle Darsteller des 18. Jh., die in die Forst- und Jagdgeschichte, sowie in die Waldpflege eintauchen möchten, melden sich bitte bei

 

Karl-Matthias Groß

(Dipl. Ing. Forstwirtschaft)

Friedrichstraße 4

61250 Usingen

k-m.gross@gmx.de

Tel: 0151-72717384

 

Bitte gebt mit an:

Art der Darstellung

Anzahl Teilnehmer

Art und Anzahl der Zelte

Ort: Hessenpark, Neu Anspach/Taunus

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